Grenzen zu Land, See und virtuell

HARD- UND SMARTWARE ZUR GRENZÜBERWACHUNG

Mauern und Grenzen, aber auch Errichtungen von virtuellen und digitalen Grenzen boomen: Die Zahl von neu errichteten Grenzen seit 1989 liegt bei mehr als 60. Dazu kommt eine immer umfassendere Abschottung durch den Einsatz von Überwachungstechnologie, nicht zuletzt mit Drohnen, Herzschlagdetektoren und Radarsystemen, die aus kilometerweiter Entfernung jede Bewegung aufspüren können. Dass die technischen Mittel nicht zu mehr Schutz von Geflüchteten führen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass das Mittelmeer die tödlichste Grenze der Welt ist.